Pflegehinweise

 

Die Holzoberflächen sind fein geschliffen, mehrfach geölt, gewachst und poliert. Dieses sorgt für eine edle Optik, schützt das Holz und ist lebensmittelecht. Sollte es dennoch zu Abnutzungsspuren kommen, sind diese ganz natürlich und können durch einfaches Nachölen (Walnuss- oder Leinöl) von Ihnen behoben werden.

Wichtig ist, das Öl dünn aufzutragen und die Oberfläche gleich mit einem weichen Tuch trocken zu reiben und damit zu polieren.

 

Die Mahlwerke bzw. Schneidwerke für die Muskatmühlen sind Muskatschneidewerke der Schweizer Firma Strässler (Feinraspler) aus Edelstahl.

 

Das Prinzip der Muskatmühle ist so einfach wie genial. Eine Schneidplatte im unteren Teil der Mühle schabt hauchdünne Schichten der Muskatnuss ab. Die Muskatnuss wird durch einen Mitnehmer mit 3 Dornen gehalten und durch die obere Kurbel auf der Schneidplatte gedreht. Eine Feder erzeugt den nötigen Druck. Nach Einlegen der Nuss kann diese fast vollständig aufgebraucht werden. Sollte dieMuskatnuss größer sein als die Bohrung, kann diese mit einem Messer (bspw. einem Brotmesser) geteilt werden.

 

Gebrauchshinweise bei der Form "Nupsi"

 

Der Stellplatz von einer Muskatmühle darf nicht zu feucht sein, da die Nuss sehr schnell Feuchtigkeit zieht und zu weich zum schneiden wird. Auch ist das Würzen über einem dampfenden Kochtop nicht zu empfehlen.

 

Vor dem Befüllen wird die Mühle umgedreht und die Grundplatte (Bajonett-Verschluss) abgedreht. Die Muskatnuss wird aufrecht auf den Dreizack gedrückt. Anschließend wird die Kurbel nach unten gezogen (Vorsicht: starke Feder!), sodass die Nuss verschwindet. Der entstandene Abstand zwischen Kurbel und Mühle wird mit 2 Fingern blockiert.

Dann wird die Grundplatte wieder darauf geschraubt und die Kurbel vorsichtig gelöst.

 

Gebrauchshinweise bei Mühlen mit seitlicher Öffnung

 

Befüllt wird die Mühle durch Hochziehen der Kurbel und einlegen der Nuss durch das seitliche Loch. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Muskatnuss senkrecht steht.